Unser Club

 

Wir sind eine Gruppe Amateurfunker, welche die  Geselligkeit,  sowie  den  Wissensaustausch  über  den Amateurfunk und das Interesse an Leuchttürmen, insbesondere des Leuchtturms Romanshorn.

Wir machen auch jedes Jahr am ILLW mit und sind während 48 Stunden, bzw. 36 Stunden bei der Sturmlampe in Romanshorn.

Matthias

Thomas

Silvan

HB9FVF / Präsident

HB9FVC / Vizepräsident / Kassier

HB9FVR / Technik / PR-Marketing

Unser Club ist für die Region Ostschweiz gedacht (TG, SG, AI, AR) und wurde 2015 gegründet. Wir betreiben auf Kurzwelle und auf UKW verschiedenen Betriebsarten von Phonie, über Morsen (CW) bis zu den Digitalen Arten wie PSK31, JT65, oder auch C4FM usw. Unser Rufzeichen ist HB9ILLW undwir nehmen auch an anderen Funkwettberwerben teil, helfen Jung-Funker zur Amateurprüfung, machen technische Experimente, betreiben SOTA-Aktivitäten, usw.

Unser Verein trifft sich einmal im Monat zu einem Höck und regelmässig über Funk zu Vereinsrunden. Unser Stammlokal ist das Restaurant Panem in Romanshorn.

Wir nehmen auch gerne noch CB-Funker auf, sowie Leute, die am Notfunk interesse haben und auch Interesse haben, diese beiden Zweige von unserem Club aufzubauen.

 

Organigram HB9ILLW

 

Solltes Du interessen an unserem Club haben, dann melde Dich bei der E-Mail-Adresse club(at )hb9fvr.ch oder über das Relais Säntis bei HB9FVF oder HB9FVR.

Statuten des Lighthouse Romanshorn Activity Group HB9LR / HB9ILLW

 

Geschichte des Romanshorner Leuchtturm

Der Leutturm wurde vor 1910 gebaut und bestand aus einem achteckigen Haus mit einem Glockenturm. Dieser Leuchtturm ist heute inaktiv, weil das Licht heute auf Pfählen in der Nähe des Hafens Romanshorn. Das Haus wurde früher als Zollhaus genutzt.

Heute ist das Leuchtturmlicht auf Pfählen in der nähe des Hafen, ist ca. 8m hoch und hat eine Nebelglocke und ist aktiv.

Aus dem kleinen Hafen (1844) des Fischerdorfes entstand bis 1870 der flächenmäßig größte Bodenseehafen mit Gleisanschluss (1855) und Bahnhof direkt am Hafen und Trajektverbindungen nach Deutschland. Als Verkehrsknotenpunkt wurde der Heimathafen der vier großen SBS-Schiffe so bedeutsam, dass sich der Ort um den Hafen entwickelte. Die Trajekte wurden durch die Autofährlinie Friedrichshafen-Romanshorn abgelöst. Die leistungsfähige Werft ist heute die einzige dieser Art am Bodensee.

84 Jahre tat der Leuchtturm mit weit herum hörbarem Schlagwerk seinen Dienst. 1978 war dann seine Zeit abgelaufen. Er wurde abgebrochen und durch eine rein funktionale Plattform ersetzt.

Konstruktion war durchgerostet

Wind und Wetter hatten dem Leuchtturm zugesetzt. Die Konstruktion war durchgerostet. Zudem konnte sie nicht an die Bestimmungen der neuen Bodenseeschiffsordnung angepasst werden.

Nicht alle Romanshorner wollten sich an den Gedanken gewöhnen, keinen Leuchtturm mehr zu haben. Ein Initiativkomitee um den umtriebigen Emil Hitz machte sich deshalb 1988 daran, 35 000 Franken für den Bau einer originalgetreuen Nachbildung zu sammeln. Es wurde extra ein Verein gegründet. Die Bemühungen waren schon bald von Erfolg gekrönt. Ende August 1989 wurde das Replikat im Rahmen eines grossen Festes mit Gästen aus dem In- und Ausland enthüllt. Der mittlerweile verstorbene Hitz wurde zum ersten Leuchtturm-Wächter ernannt. «Mit dem Leuchtturm wird es nun möglich, den deutschen Landsleuten jeden Abend einen Gute-Nacht-Gruss rüberzuschicken», meinte der damalige Gemeindeammann Walter Anderes.

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